Ich mach das jetzt.

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Don’t wish for it, work for it.

Oder auch: Ich mach das jetzt.

In Kooperation mit Design Letters habe ich ein kleines Experiment gewagt und meine Arbeitsroutine 2 Wochen lang beobachtet. 


Uni, Arbeit und den eigenen Blog unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz einfach. Dem wird mir wohl jeder, der im Moment in einer ähnlichen Situation steckt zustimmen. Mein Terminplaner platzt aus allen Nähten. To-Do’s werden von einer Woche auf die nächste geschoben und egal was ich mache, es scheint alles nur immer mehr zu werden.

Mehr Termine.
Mehr Deadlines.

Nur weniger Zeit.

Ich liege in meinem Bett und starre die Decke an. Denke darüber nach, was ich heute noch alles schaffen muss. Plane meine Aktivitäten im Voraus. Weiß, dass die Zeit niemals ausreichen wird. Und bleibe liegen.

Und schon habe ich den größten Fehler gemacht: Zeitdruck mit Zeitverschwendung zu bekämpfen ist echt ziemlich dumm. Wir wissen das – und tun es trotzdem immer wieder.

Über Zeitfresser und ihre Ursachen

In den letzen Wochen habe ich also mein eigenes Arbeitsverhalten ein bisschen beobachtet und möchte es nun mit euch reflektieren. Ich bin mir sicher, dass ihr euch in dem einen oder anderen Punkt wiedererkennen werdet.

Social Media

Zeitfresser Nummer 1 ist und bleibt wohl mein Handy. Ganz besonders wenn etwas ansteht, worauf ich keine Lust habe, kann ich stundenlang durch meinen immer gleichen Instagram Feed scrollen. Sogar Facebook ist dann plötzlich wieder interessant. Sinnloser geht es nicht.

Erstmal aufräumen.

Sobald ich mein Handy verband habe, folgt Übersprungshandlung Nummer 2: Erstmal aufräumen. An einem ordentlichen Schreibtisch kann man sich schließlich viel besser konzentrieren. Und wo wir schonmal dabei sind – staubsaugen, meinen Kleiderschrank aussortieren und den Schminktisch putzen müsste ich auch mal wieder. Schon erstaunlich, wieviel Spaß das plötzlich machen kann.

Prioritäten

Wenn ich viele Dinge (fast) gleichzeitig erledigen musst, fällt es mir unglaublich schwer diese zu priorisieren. Dann mache ich alles auf einmal – von jedem ein bisschen. Und fühle mich nach ein paar Stunden so, als ob ich noch gar nichts geschafft hätte. Hab ich wahrscheinlich auch nicht. 

Zu wenig Schlaf

Wenn das „tolle Bloggerleben“ dann mal doch wieder nicht so toll ist. Wenn ich bis in die Nacht noch an einem Text sitze, oder abends auf einem Event bin, merke ich das am nächsten Tag sofort. Alles geht langsamer, ist anstrengender. Ich bin einfach unproduktiv.

Ich mach das jetzt: Mehr Motivation mit Design Letters

Die hübschen Schreitisch-Accessiores auf den Bilden stammen alle von Design Letters. Die Sachen der Marke könnt ihr zum Beispiel bei ediths kaufen.

Mein absoluter Motivations-Favourit ist das Message Board. Ich habe euch bei Instagram nach motivierenden Zitaten hierfür gefragt und schon eine kleine Liste zusammen. Das Board steht nun so in meinem Zimmer, dass ich es immer sehe und ich hoffe, dass mich die Zitate in Zukunft wirklich motivieren.

Fallen euch noch gute Zitate für das Message Board ein? Immer her damit!

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ediths entstanden.

 

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  1. Leni sagt: / 18. Juni 2017

    Oh, das kenne ich nur zu gut, ich bin auch seeeehr gut darin andere Dinge zu machen, als ich wollte… und dann abends total unzufrieden zu sein, weil ich wieder nichts geschafft habe…
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

  2. amely rose sagt: / 19. Juni 2017

    Danke für den tollen Text und vor allem die wundervollen und motivierenden Bilder. Es ist schön, dass du mit einigen Punkten zeigst, dass das Blogger leben eben auch gut was an Arbeit ist. Zb. mit dem „zu wenig schlaf“-Punkt. Ein Punkt mit dem ich gerade viel zu kämpfen habe.
    Man denkt sich zwar „ach ich mach das heute noch schnell, sonst muss ich das morgen machen“…aber oft ist das ein Schuss nach hinten. 😀

    alles Liebe deine Amely Rose

  3. Manuela sagt: / 27. Juni 2017

    Den Nagel auf den Kopf getroffen! Man verplempert so viel Zeit mit sinnlosen Dingen am Tag. Aber vielleicht braucht man das auch einfach mal, die kleine Auszeit. Sich zu Kreativität zu zwingen bringt ja auch nichts. Irgendwann läuft es dann ja meistens auch wieder wie von selbst 😉
    Sonnige Grüße
    Manuela